Schritt 1
Welche der untenstehenden Fragen interessiert Dich am meisten? Wähle eine aus und lies Dir den Text durch!
Eine Methode hat sich bewährt:
Bei hohen Tönen werden oben im Raum vertanzt, tiefe Töne werden unten im Raum vertanzt. Das ermöglicht Interpretationsspielraum für die Tanzenden und orientiert sich gleichzeitig an den Noten auf dem Papier:
In der Sprache der Musik wird die Tonhöhe (genauso wie die Tonlänge und der melodische Rhythmus) mit Noten aufgezeigt. Die Tonhöhe wird gekennzeichnet durch die Positionierung der Note auf den fünf Notenlinien. Sie bestimmt ob die Melodie steigt, fällt, auf einem Ton verharrt, oder sich wellenförmig, bogenförmig oder im zick-zack verläuft. Dabei gilt: Je höher die Noten positioniert sind, desto höher der Ton. Je tiefer, desto tiefer. (Quelle: Peter Locher)
- Follower:
- Passt gestaltbare Bewegungen (außerhalb der Umarmung) an den jeweiligen Forró-Rhythmus an
- Achtet sensibel auf Rhythmus-Unterschiede in der Führung und passt sich an
- Leader:
- Passt alle möglichen Bewegungen im Rhythmus (z.B. Grundschritt, Repique, Xamego, etc.) an den jeweiligen Forró-Rhythmus an
- Erschafft Kontraste zwischen üblichem ‚3er-Schritt‘ und veränderten Schritt-Rhythmen
Schritt 2
Ordne den folgenden Tönen der Reihe nach eine Nummer zu: Vom tiefsten Ton („1“) bis zum höchsten Ton („6“). Schreibe lediglich die Nummer in das (überdimensionierte) Feld.
Fazit
- Die Tonhöhe kann mit der vertikalen Positionierung im Raum vertanzt werden.
- Ohne verschiedene Tonhöhen keine Melodie!
Wenn Du daran arbeiten möchtest, die Tonhöhe zu vertanzen, dann empfehle ich Dir DIESE Playlist!